Immer wieder stehen wir vor einer Auswahl an Möglichkeiten, im Job, in der Liebe, für den eigenen Lebensstil. Die Qual der Wahl hat einen Namen: Candy Shop Syndrom. 🍭🍬 Wie treffen wir also wirklich gute Entscheidungen? 🧐
1 | Kopf mit Herz
Studien unterstreichen, dass langwierige Entscheidungsprozesse die eigene Zufriedenheit mit dem getroffenen Entschluss verringern. Dennoch: Eine Vorauswahl mittels Mind Maps, Perspektivwechsel durch Bezugspersonen, Pro-Contra-Listen, Entscheidungsbäumen oder Assessment Centern kann hilfreich sein, um im Anschluss intuitiver eine Entscheidung zu treffen. 📝
Denn unser Bauchgefühl entpuppt sich durchaus als smarte Entscheidungshilfe. Der Grund: Unsere Emotionen verarbeiten all unsere Erlebnisse und funktionieren so als Frühsystem schneller, entgegen unserer Ratio, dem Logikzentrum. 💁🏽♀️
2 | Metaperspektive einnehmen
Fragt euch, worauf eure Entscheidung einzahlt? Dieser Blick hilft, eigene Ziele zu definieren oder im Ausschlussverfahren festzustellen: Was will ich eigentlich nicht?! 🙅🏽♀️
Wo möchte ich in 5 Jahren stehen? Was ist mir im Leben wichtig und absolut nicht verhandelbar? 🔮
3 | Worst Case: Keine Entscheidung
Reminder: Keine Entscheidung zu treffen und in einer Situation zu verbleiben, ist auch eine Entscheidung. 👆🏼 Wir wissen, große (Lebens-) Entscheidungen halten oft lange wach. Aber zu viel Zeit ins Reflektieren und Abwarten zu stecken, führt zu den teuersten Opportunitätskosten – eurer Lebenszeit. ⏳

Quelle: FAZ (05.09.23)